"Die neue JIMplus-Studie 2026 des mpfs beleuchtet das digitale Wohlbefinden Jugendlicher – und zeigt ein deutliches Spannungsfeld: Jugendliche nutzen Social Media intensiv, kennen die Schattenseiten jedoch auch überraschend genau.
Zwar schätzen 82 % der 14- bis 17-Jährigen Plattformen wie YouTube, TikTok und Instagram als wichtige Wissensquelle und Raum für Gemeinschaft. Gleichzeitig erleben viele die Belastung hautnah: 72 % fühlen sich von wichtigen Aufgaben abgelenkt, 55 % fehlt Zeit für Erholung und 40 % klagen über nachlassende Konzentration. Besonders Mädchen berichten stark von sozialem Vergleichsdruck.
Das zentrale Learning der Studie: Den Jugendlichen fehlt es keineswegs an Risikobewusstsein – 64 % fällt das Aufhören trotz eigener Einsicht schwer.
Genauer nachlesen kann man das ganz auf der Seite des mpfs."
Quelle und Text vom Medienzentrum Parabol, Nürnberg
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