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Das erste Handy für Ihr Kind: Elternratgeber gibt Tipps

"Ich wünsche mir auch ein eigenes Handy, Ben hat schon eins, und sogar Lea, und die ist kleiner als ich." Haben Sie diesen Satz so oder ähnlich auch schon gehört? Und Sie fragen sich, ist mein Kind schon alt genug für ein Handy? Es kommt auf das Kind und die Situation im Einzelnen an.

Tipps gibt der Elternratgeber von Innocence in Danger

Der Leitfaden bietet praxisnahe Tipps, wie Sie:

  • Bildschirmzeit sinnvoll gestalten

  • Kindersicherheits‑Apps auswählen

  • Inhalte filtern und Datenschutz sicherstellen

  • digitale Freundschaften unterstützen

Weitere Tipps finden Sie auch in unserem Artikel "Das erste eigene Handy".

Viel Erfolg beim sicheren und ausgewogenen Umgang mit dem ersten Smartphone!

Gesehen bei: FamilienAPP Trier; Foto: Pixabay

Web-Coaching "Wenn Türen knallen und Fetzen fliegen"

„Wenn Türen knallen und Fetzen fliegen:
Konflikte lösen im Familienalltag“

am Donnerstag, den 18. Juni 2026, um 20:30 Uhr

im Stream auf familienland.bayern.de

Mit Chat für anonyme Fragen.

Kostenlos, ohne Anmeldung, mit Übersetzung in Gebärdensprache.

 

Zu Gast im Studio:

Dominik Lorenz ist Diplom-Sozialpädagoge und als Jugendsozialarbeiter an Schulen (JaS) an einem Förderzentrum in Bad Windsheim tätig. Dort ist er Ansprechperson für die Kinder, Jugendlichen und Eltern. Er unterstützt bei Fragen, berät bei Problemen, vermittelt in Konflikten und macht vieles mehr. Außerdem arbeitet er stundenweise in einer Erziehungsberatungsstelle sowie als Coach, Paarberater und Supervisor. Für Fachkräfte gibt er Fortbildungen zu Themen wie Konfliktmanagement, Kommunikationsstrukturen und Elternarbeit.

Online Veranstaltung: „Wenn Türen knallen und Fetzen fliegen:Konflikte lösen im Familienalltag“

am Donnerstag, den 18. Juni 2026, um 20:30 Uhr

im Stream auf familienland.bayern.de

Mit Chat für anonyme Fragen.

Kostenlos, ohne Anmeldung, mit Übersetzung in Gebärdensprache.

Zu Gast im Studio:

Dominik Lorenz ist Diplom-Sozialpädagoge und als Jugendsozialarbeiter an Schulen (JaS) an einem Förderzentrum in Bad Windsheim tätig. Dort ist er Ansprechperson für die Kinder, Jugendlichen und Eltern. Er unterstützt bei Fragen, berät bei Problemen, vermittelt in Konflikten und macht vieles mehr. Außerdem arbeitet er stundenweise in einer Erziehungsberatungsstelle sowie als Coach, Paarberater und Supervisor. Für Fachkräfte gibt er Fortbildungen zu Themen wie Konfliktmanagement, Kommunikationsstrukturen und Elternarbeit.

Quelle, Text und Bild: Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales in Kooperation mit dem ZBFS – Bayerisches Landesjugendamt.

Die Freude am Zurückgeben Bayerischer Social-Media Award "Digital verbunden"

Gesucht werden kreative und engagierte Social-Media-Auftritte von Vereinen, ehrenamtlichen Initiativen und gemeinnützigen Organisationen aus ganz Bayern.

Mehr Infos 👉 https://ehrenamt-landkreis-fuerth.de/.../Bayerischer...

Die Bewerbungsphase läuft bis zum 14. Juni 2026.
Alle weiteren Informationen zur Bewerbung sowie die Teilnahmebedingungen finden Sie hier:
https://versicherungskammer-stiftung.de/preise/digital-verbunden/social-media-award-2026/ausschreibung/ 

Die Preisverleihung findet am 9. Oktober 2026 in München statt.

Quelle: Landratsamt Fürth

klicksafe informiert: Mein Kind und KI – Aufwachsen mit künstlicher Nähe

"KI prägt bereits heute das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen und ist fester Bestandteil des Familienalltags – von Alltagsentscheidungen über schulische Fragen bis hin zu emotionalen Themen. Eltern stehen damit vor der Herausforderung, ihre Kinder in einer zunehmend von künstlicher Nähe geprägten Lebenswelt zu begleiten.

Mit dem neuen klicksafe-Elternratgeber „Mein Kind und KI. Aufwachsen mit künstlicher Nähe.“ rücken wir KI-Chatbots und sogenannte KI-Begleiter (AI Companions) in den Fokus der Medienerziehung. Diese Systeme sind darauf programmiert, Beziehungen zum Menschen aufzubauen und emotionalen Austausch zu simulieren. Die Broschüre geht der Frage nach, ob und wie junge Menschen durch KI-Bots emotional beeinflusst werden können. Darüber hinaus bietet sie Eltern konkrete Unterstützung für die Medienerziehung mit zehn praktischen Tipps sowie Impulsfragen, die den Dialog zwischen Eltern und Kindern fördern. Zudem enthält die Broschüre ein Lexikon, mit den wichtigsten Begrifflichkeiten rund um das Thema KI-Systeme."

Die Infobroschüre ist in Kooperation mit der Nummer gegen Kummer entstanden.

Quelle, Text und Bild: klicksafe.de

Informationen zum Thema "Cybergrooming"

Heute sind Kinder und Jugendliche tagtäglich in digitalen Räumen unterwegs. Sie chatten und spielen, posten und vernetzen sich. Dabei entstehen wertvolle Erfahrungen und wichtige Beziehungen. Es können darunter auch Begegnungen mit Fremden sein, die gefährlich für Kinder werden können. Unter dem Begriff Cybergrooming versteht man, dass Erwachsene online gezielt Kontakte zu Minderjährigen aufnehmen, um ihr Vertrauen zu gewinnen um diese sexuell auszunutzen oder zu missbrauchen. Das geschieht oft gezielt und daher schleichend: freundlich, verständnisvoll, scheinbar auf Augenhöhe. Was wie Freundschaft beginnt, kann schnell in unangenehme oder gefährliche Situationen kippen – das zeigt auch der TV-Spot von SCHAU HIN! zum Thema Cybergrooming. Lassen sich Kinder und Jugendliche auf die Täter ein und versenden freizügige Fotos oder intime Informationen, werden sie zu weiteren Nacktaufnahmen, Videochats oder realen Treffen gezwungen. 

In Deutschland ist deshalb bereits die Kontaktaufnahme von Erwachsenen mit entsprechender Absicht strafbar – auch ohne Austausch sexueller Inhalte und sogar dann, wenn Täter nur glauben, mit einem Kind zu schreiben, sich eigentlich aber ein Erwachsener dahinter verbirgt. Ebenso wichtig ist jedoch, dass Kinder und Jugendliche gar nicht erst in diese gefährlichen Situationen geraten. Als Eltern können Sie dafür wichtige Grundlagen schaffen:  

Richten Sie gemeinsam die Profile Ihres Kindes auf Plattformen so privat und sicher wie möglich ein und achten Sie auf Mindestalterangaben in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der jeweiligen Anbieter. Die Seite www.medien-kindersicher.de unterstützt bei den Einstellungen in den einzelnen Social-Media-Apps. Legen Sie gemeinsam fest, welche Regeln gelten sollen, wenn es um Vernetzung und Kontaktaufnahmen geht. Ihr Kind ist am besten geschützt, wenn keine Fremden direkten Kontakt aufnehmen können. Zudem sollten auf keinen Fall persönliche Daten wie Name, Wohnort, Alter etc. weitergegeben, intime Bilder verschickt oder Treffen mit Fremden vereinbart werden. Signalisieren Sie Ihrem Kind darüber hinaus, dass Sie immer ansprechbar sind, wenn es über neue Kontakte aber auch über negative Online-Erfahrungen und unangenehme Begegnungen reden möchte. Üben Sie gemeinsam, kritisch zu sein – ohne zu kontrollieren oder Angst zu machen. Sollten Sie einen Verdacht haben, sprechen Sie offen mit Ihrem Kind, sichern Sie Beweise (Screenshots) und wenden Sie sich an Beratungsstellen oder – wenn nötig – an die Polizei. Mehr Tipps finden Sie in unserem SCHAU HIN!-Cybergrooming-Artikel

Das Internet kann für Kinder und Jugendliche herausfordernd sein, es ist aber auch ein Ort für wertvolle soziale Begegnungen und Teilhabe an der Gesellschaft. Heranwachsende brauchen deshalb ein sicheres Fundament, Orientierung und Begleitung. Wenn wir ihnen zeigen, wie sie sich sicher in digitalen Räumen bewegen können, stärken wir sie für eine digitale Welt, in der sie sicher und souverän unterwegs sind. 

Quelle: Newsletter SCHAU HIN

Bild: Pixabay

Chatbot „Cleo“ unterstützt Familien bei Fragen rund ums Elterngeld

"Der Chatbot „Cleo“ des Zentrums Bayern Familie und Soziales (ZBFS) unterstützt Familien bei Fragen zum Elterngeld. Er beantwortet allgemeine Anfragen, vermittelt bei Bedarf persönliche Beratung und ist rund um die Uhr erreichbar. Ziel ist eine verbesserte Bürger*innenfreundlichkeit und Digitalisierung. Neben dem Elterngeld ist das ZBFS für weitere soziale Leistungen zuständig."

"Die Landesbehörde Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) erweitert ihr Online Angebot: Ab sofort steht auf der Website des ZBFS ein innovativer Chatbot zur Verfügung, der schnell und unkompliziert rund um das Elterngeld informiert. „Cleo“ beantwortet allgemeine Fragen zum Elterngeld und hilft gezielt bei der Auskunftssuche. Auf konkrete Einzelfälle geht der Chatbot nicht ein."

Quelle und Text: www.jugendhilfeportal.de (Das Portal der Kinder- und Jugendhilfe), IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. 

Baby oder Smartphone im Blick? - Kostenlose Broschüre des ifp

Digitale Medien – besonders das Smartphone – nehmen in unserer Lebenswelt einen immer größeren Raum ein. Dadurch stehen schon Bezugspersonen von Babys und Kleinkindern vor der großen Herausforderung, digitale Medien mit Bedacht in den Alltag zu integrieren. Das betrifft einerseits die eigene Mediennutzung der Bezugspersonen und andererseits die Nutzung durch die Kleinsten selbst.

Die Broschüre „Baby oder Smartphone im Blick? – Feinfühligkeit von Eltern und Bezugspersonen im Alltag mit digitalen Medien“ des Staatsinstituts für Frühpädagogik
und Medienkompetenz (IFP) nimmt das in den Blick.

Wissenschaftlich fundiert und doch alltagsnah wird erklärt, wie der häufige Blick aufs Smartphone und das regelmäßige Versinken in der digitalen Welt die elterliche Feinfühligkeit und den Bindungsaufbau beeinflussen können. Zudem geht es um die Frage, wie und wann Kleinkinder Medien nutzen und unter welchen Umständen digitale Geräte die Entwicklung der Emotionsregulation beeinträchtigen können.

Anhand von Fallbeispielen, Reflexionsimpulsen und Anregungen für die Alltagsgestaltung werden Eltern, Bezugspersonen und pädagogische Fachkräfte bei der Entwicklung eines achtsamen Umgangs mit digitalen Medien zu Hause und in der Einrichtung unterstützt.

Kostenloser Download auf der Homepage des ifp.

Quelle und Bild: FamilienAPP LK Rosenheim

Webinar für Eltern - Esstörungen bei Jugendlichen

Montag, 18.05.2026 (20:00-21:30 Uhr): Essstörungen – wie Eltern sie frühzeitig erkennen und ihre Kinder unterstützen können

Weitere Informationen zu den Terminen finden Sie auf der Website der bke-Elternberatung.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig!

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